{"version":"1.0","provider_name":"Chemin Neuf Media","provider_url":"https:\/\/www.chemin-neuf.media\/de\/","title":"Said, Fatima und Jesus - Chemin Neuf Media","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"iXvoF88prN\"><a href=\"https:\/\/www.chemin-neuf.media\/de\/m\/said-fatima-und-jesus\/\">Said, Fatima und Jesus<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.chemin-neuf.media\/de\/m\/said-fatima-und-jesus\/embed\/#?secret=iXvoF88prN\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Said, Fatima und Jesus&#8220; &#8211; Chemin Neuf Media\" data-secret=\"iXvoF88prN\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.chemin-neuf.media\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.chemin-neuf.media\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/mqdefault-101.jpg","thumbnail_width":320,"thumbnail_height":180,"description":"Video ist das \u00fcberw\u00e4ltigende Zeugnis von mehreren Personen, die jede auf ihre Art f\u00fcr einen Dialog in Wahrheit arbeiten, um dem anderen anders zu begegnen. 1. Said und Fatima OujibouSaid Oujibou ist Marokkaner, und Christ. Er stammt aus einer muslimischen Familie und ist heute freikirchlicher Reisepastor. Von der Stadt Evry in der N\u00e4he von Paris aus, wo er mit seiner Frau Fatima und seinen zwei Kindern wohnt, durchzieht er ganz Frankreich, besonders die schwierigen Vorst\u00e4dte, um unerl\u00e4sslich die Erfahrung zu verk\u00fcnden, die sein Leben ausmacht: die Begegnung mit Christus!Beim das Lesen der Bibel wurde Saids Leben durch die Begegnung mit der Person Christi. Er konvertierte, und s\u00f6hnte sich zudem mit seinem Vater aus, der einige Jahre sp\u00e4ter seinerseits konvertierte. Said Oujibou hat in Leognan, in der N\u00e4he von Bordeaux in Frankreich, in einem biblischen Bildungszentrum der \u201eAssembly of God\u201c Theologie studiert. Dort traf er seine Frau Fatima, die algerischer Herkunft ist.Sein Glaube und seine arabisch-muslimische Kultur f\u00fchren ihn zu den anderen, um Zeugnis zu geben, dass es tats\u00e4chlich m\u00f6glich ist, gleichzeitig Araber und Christ zu sein: eine doppelte Zugeh\u00f6rigkeit, die einen Reichtum darstellt, mit dem man Friedensbote zwischen den Gemeinschaften sein kann!\u00a0Said hat, um sein Zeugnis zu geben, ein Theaterst\u00fcck geschrieben: \u201eFreiheit, Gleichheit, Couscous\u201c. Einige Ausschnitte aus dieser One-Man-Show sind in diesem Video zu sehen.2. Dem anderen begegnen: der Bus der j\u00fcdisch-muslimischen Freundschaft.Eine mutige Initiative! Der Rabbiner Michel Serfaty aus Ris-Orangis in Frankreich hat in Zusammenarbeit mit der Organisation \u201eJ\u00fcdisch-Muslimische Freundschaft\u201c seit Juni 2005 j\u00fcdisch-muslimische Freundschaftstouren ins Leben gerufen: F\u00fcnf Wochen lang fahren junge Juden und junge Moslems in einem gemeinsamen Bus in 40 franz\u00f6sische St\u00e4dte, vor allem in die schwierigen Vorst\u00e4dte!Diese Initiative steht im Zusammenhang mit einem neuen Antisemitismus, der in Frankreich umgeht und nicht mehr schockiert! Im Oktober 2003 wird der Rabbiner vor den Augen seines Sohnes auf der Stra\u00dfe Opfer eines antisemitischen Angriffs. Mitglieder seiner Synagoge, vor allem Jugendliche, werden im Stadtviertel der Synagoge regelm\u00e4\u00dfig von Jugendlichen maghrebinischer Herkunft beleidigt, angekrempelt, angespuckt. Diese Situation best\u00e4rkt Michel Serfaty in seiner \u00dcberzeugung, noch st\u00e4rkere Verbindungen zum Islam zu kn\u00fcpfen!Mit Farida Ait Kaci Belazouz, einer praktizierenden Muslime algerischer Herkunft und Mitarbeiterin in diesem Projekt, erkl\u00e4rt Michel Serfaty uns das Ziel dieser Freundschaftstouren: sich trauen, den Dialog zwischen Juden und Moslems aufzunehmen, die Klischees auf beiden Seiten zu entlarven und zu Fall zu bringen, um die j\u00fcdischen und muslimischen Gemeinschaften, ihre jeweilige Lebensweise und das, was sie besch\u00e4ftigt kennen zu lernen.NFG_06_12_DE_Pour nous contacter : netforgod@chemin-neuf.orgWww.netforgod.tv"}